Albrecht Kai Biografie

Kai Albrecht wurde 1980 in Freiburg im Breisgau geboren, von 2001 bis 2005 studierte er dann an der Freiburger Schauspielschule. Schon während des Studiums übernahm er erste Rollen am Theater. Er ging also ganz klar seinen Weg als Schauspieler, wollte sowohl Theater- als auch Filmrollen übernehmen. Im Jahr 2000 debütierte er mit dem Film „Französisch für Anfänger“ in der Regie von Tilmann Büttner für den SWR und im Jahr darauf stand er das erste Mal auf einer Theaterbühne in Freiburg. In dem Stück „Ganze Tage, ganze Nächte“ spielte er und der Regie von Grete Linz den Mann, der lassen kann. Inzwischen spielte er in Lessings Emilia Galotti und Shakespeares Hamlet und zuletzt am neuen Schauspielhaus Erfurt den Tod in „Das Mädchen und der Tod“ in der von Regie Marie Mühlann. Auch in Film und Fernsehen ist er präsent. In der Telenovela „Rote Rosen“, produziert von der ARD, spielte er von Juli 2009 bis April 2010 Die Rolle des Christian Meyenburg. Auch in verschiedenen Kurzfilmen spielte er mit. Für „Sophie – Braut wider Willen“ war er 2006 für die Auszeichnung rose d'or nominiert. Auch als Synchronsprechen und Sprecher für Werbefilme hat er schon mehrfach gearbeitet. Kai Albrecht lebt zur Zeit in Berlin ist in der Albrecht Kai Biografie zu lesen.

Film:

2005-06 Sophie – Braut wider Willen
2006 Das Geheimnis des Vaters
2007 Die Rettungsflieger
2007 Großstadtrevier
2008 Notruf Hafenkante
2008 Klinik am Alex
2009 Die Freundin der Tochter

Theater:

2003 Emilia Galotti
2003 Beim internationalen Theaterfestival Sibiu in Rumänien mit „Heute Abend wird improvisiert“
2004 Hamlet
2007 Das Mädchen und der Tod